Sonntag, 13. Oktober 2013

Datenbindung beim DatenKlassenGenerator verbessert

Nachdem ich den TM-DatenKlassenGenerator bei der Access-Entwickler-Konferenz in Nürnberg vorstellen durfte, erreichte mich im Nachgang ein E-Mail mit einer Fehler-meldung.
Ein Anwender hatte sich vorgenommen, dass Tool auszuprobieren. Dazu hatte er den DatenKlassenGenerator gestartet, eine Tabelle für die Datenklasse und ein Formular

Samstag, 12. Oktober 2013

Weitere Datentypen für den DatenKlassenGenerator

Der TM-DatenKlassenGenerator hat nun schon einige Jahre "auf dem Buckel". Die erste Version wurde 2005 erstellt und veröffentlicht. In dieser Version wurden alle damals bekannten Datentypen berücksichtigt. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Mit Access 2007 wurden neue Datentypen wie das Anlagefeld und so genannte mehrwertige Felder (Multi Value) eingefügt.

Montag, 1. Juli 2013

TM-DatenKlassenGenerator: Weniger ist mehr!

Der TM-DatenKlassenGenerator erlaubt es auf Basis einer Tabelle ein Klassenmodul für den Datenzugriff zu erstellen. Eine Vielzahl von Optionen ermöglich es, den erzeugten Code an persönliche Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen.
Mit der Zeit haben Sich eine Vielzahl von Optionen angesammelt. Bei der Analyse der Optionen hat sich gezeigt, dass es einige Optionen gibt, die eigentlich von jedem

Samstag, 29. Juni 2013

Startformular für Menü Add-Ins

Ein Menü Add-In wird in Access bis zur Version 2003 über das Menü "Extras" aufge-rufen. Ab der Version 2007 erfolgt der Start aus dem Ribbon "Datenbanktools". Vor-aussetzung für den erfolgreichen Aufruf ist, dass das Add-In richtig installiert wurde. Diese Aufgabe erledigt der Add-In-Manager.

Sonntag, 23. Juni 2013

Meine Add-Ins laufen jetzt auch in Access 2013

Vor knapp zwei Wochen fragte ein User, ob ich dafür sorgen könne, dass meine Add-Ins auch in Access 2013 laufen. Von einem Test mit einem Bekannten wusste ich, dass bei der Installation von Access 2013 das Add-Ins Verzeichnis nicht im Sicherheits-center als "Vertrauenswürdiger Speicherort" eingetragen ist. Wir vermuteten damals beide dies als Problemquelle für Add-Ins in Access 2013.